Sonntag, 15. April 2018

Das waren noch Zeiten, das waren noch Helden!

Bildertanz-Quelle:Julius Akermann

Die Natur ist etwas zurück

 Kirschbaum, 8. April 2017: Aber es gab dann kaum Kirschen im letzten Jahr
Kirschbaum, 15. April 2018: Nun hoffen wir auf reichere Ernte (und weniger Diebe...)
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Samstag, 14. April 2018

GESPRÄCH MIT EINEM WELTMEISTER - AUS REUTLINGEN


 Er ist 16 Jahre alt. Er wohnt in Reutlingen-Altenburg. Er ist Schüler. Er ist der jüngste Junior-Weltmeister, den die Telemarker je hatten. Sein Name: Louis Uber. Er startete für den VfL Pfullingen, siegte am 25. März in Mürren (Berner Oberland). Und außer seinen Eltern Martin und Gabi ist niemand so stolz auf ihn wie sein älterer Bruder Max. Aber wir, die wir hier leben, folgen ziemlich dicht auf. Denn er ist einer von uns.
Ja, das ist schon eine riesige Leistung,die Louis, der Weltmeister, der aus dem Nichts kam, da hingelegt hat. Gestern haben wir den jungen Mann, übrigens Schüler am AEG, interviewt. Sehr ehrlich. Sehr sympathisch. Ohne irgendwelche Starallüren. Die Kamera wird's Euch beweisen.
Denn in den nächsten Tagen gibt's dazu auch einen Film hier, in dem dann auch alles richtiggestellt ist, was wir in diesem Schnellschreiben noch nicht präzise genug dargestellt haben.
Soviel hat der Autor dieser Zeilen, der keine Ahnung hat vom Skifahren, bereits mitbekommen. Telemark gilt als die ursprünglichste überlieferte Form des Skifahrens, alles andere hat sich daraus abgeleitet. Olympische Weihen hat Telemark dennoch nicht. Wir hier im Raum Reutlingen sind aber auch schon mit dem Weltmeister-Titel zufrieden.
Mehr demnächst in diesem Kino.
Da erklärt uns dann auch der Louis, was Telemark eigentlich genau ist, wie so ein Wettkampf aussieht. Und sein Bruder wird uns humorvoll erklären, warum Louis gar nicht anders konnte als gewinnen. Jetzt zeigt einfach mal den Daumen. Euer Charley.
Bildtext: Links Max Uber, rechts der Weltmeister Louis. Und die Goldmnedaille, ein schweres Stück.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Donnerstag, 12. April 2018

Wilhelma in den 90er Jahren: Die Affen, die Eisbären...


... waren die Attraktion. Die Eisbären sind fast verschwunden. Und die Menschenaffen haben heute ein völlig neues Zuhause. Also ist dies eine kleine Erinnerung an die Wilhelma, die es so nicht mehr gibt. Aber für viele Menschen aus unserer Region war es der erste "reale" Kontakt mit dieser Tierwelt. Die Kinder von heute erleben dies anders.  

Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer